Hebelzertifikate-Trader


Der Hebelzertifikate-Trader ist der erste deutsche Börsenbrief, der den Schwerpunkt in Hebelzertifikaten, Turbo-Optionsscheinen und Mini-Futures hat. Mit einer Erscheinung jeweils Montags und Mittwochs sowie flexiblen Updates bietet er zu einem äußerst günstigen Preis ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.


Stillstand gleich Rückschritt!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 07. Oktober 2013

Auch das hierzulande „verlängerte“ Wochenende durch den Brückentag nach dem Tag der Einheitsfeiertag hat in den USA nicht zu mehr Einigkeit geführt. So stehen Demokraten und Republikaner nach wie vor unversöhnlich gegenüber, eine rasche oder zumindest eine absehbare Einigung ist derzeit nicht zu erkennen. Und so verwundert auch die Reaktion des Marktes auf dieses Geschehen nicht wirklich. Man kann den einen oder anderen Akteur verstehen, der sich in vorsichtiger Zurückhaltung übt, während die USA von parteipolitischen Grabenkämpfen zu Lasten des Landes gelähmt werden.

Augen auf den 17. Oktober gerichtet!

Sicherlich hatte vor dem Wochenende noch der eine oder andere Anleger  gehofft, dass die Republikaner ihre Blockadehaltung aufgeben bzw. auf der anderen Seite die Demokraten ebenfalls nach einem Kompromiss suchen. Denn bis zum 17. Oktober müsste auch die Schuldenobergrenze in den USA angehoben werden, da sonst ein Staatsbankrott anstünde. Kein Wunder also, dass bei diesen Aussichten der eine oder andere Marktteilnehmer lieber auf Nummer Sicher geht und sich von Positionen trennt. Allerdings wird die Situation brisant. Sollte die größte Volkswirtschaft der Welt wirklich ihre Schulden nicht mehr zahlen können, dürften die Verwerfungen an den Märkten ungleich drastischer ausfallen, als die Tendenz, die zum Wochenauftakt zu beobachten war. Es bleibt also zu hoffen, dass sich die beiden politischen Lager doch noch rechtzeitig zusammenraufen, um so noch einmal von der berühmten Schneide des Messers abspringen zu können!

Drang in „sichere Häfen“

Wie immer, wenn die Unsicherheit zunimmt, ist auch der Drang des Geldes in „sichere Häfen“ zu beobachten. So zieht zum Wochenauftakt auch der zuletzt deutlich angezogene und damit kurzfristig überhitzte Bund-Future weiter an. Ebenfalls können Gold und Silber von der lähmenden Pattsituation in den USA profitieren. Sollte es aber tatsächlich zum Supergau in den USA kommen, dürften die Verwerfungen an den Märkten sicherlich größere Kreise nach sich ziehen.

Eine erfolgreiche Börsenwoche wünscht Ihnen

Stephan Feuerstein
Hebelzertifikate-Trader
http://www.hebelzertifikate-trader.de

Der Markt hat immer Recht!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. September 2013


Eigentlich ist der September der schlechteste Börsenmonat. Eigentlich, denn in diesem Jahr gehen die Aktienmärkte einen anderen Weg. Während sich DAX & Co. noch im August am üblichen, saisonalen Muster orientiert hatten, zeigt die Richtung seit dem Monatswechsel klar nach oben. Zum Wochenauftakt gelang dann auch das lange ersehnte, neue Allzeithoch im DAX.

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(Noch) keine klare Richtung!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. September 2013

In der vergangenen Woche zeigte das Thema Syrien einmal mehr seinen Einfluss auf die Aktienmärkte. Speziell am Freitag sorgte das Bekenntnis des russischen Präsidenten Putin für Verwerfungen am Markt, als dieser bemerkte, man wolle Syrien im Falle eines ausländischen Eingreifens mit Waffenlieferungen helfen. Während der Aktienmarkt einknickte, zog der Goldpreis deutlich an und machte einen Sprung von über 30 US-Dollar.

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Starker September?

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. September 2013


Der gerade abgelaufene August ist erneut seinem üblichen Muster gefolgt und hat letztendlich ein klares Minus hervorgebracht. Noch zu Beginn des vergangenen Börsenmonats sah es danach allerdings noch nicht aus, war der DAX doch mit einer Kurslücke nach oben in den August gestartet und verbuchte am ersten Handelstag gegenüber dem Vortagesschluss ein Plus von 1,6 Prozent.

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Wann kommt das Ende der Geldschwemme?

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. August 2013


Beim alljährlichen Spitzentreffen der Notenbanker in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming gab es in diesem Jahr ein Treffen ohne Spitzen. So fand die Notenbank-Konferenz in diesem Jahr ohne Ben Bernanke (FED-Chef), ohne Mario Draghi (EZB-Chef) und auch ohne Jens Weidmann (Bundesbank-Chef) statt. Entsprechend wenig bahnbrechende Neuigkeiten hatte man sich im Vorfeld von diesem Event versprochen.

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